Freunde des barrierefreien Lesens

Renate Feyl

Die unerlässliche Bedingung des Glücks

Der Roman handelt von dem spektakulärsten Scheidungsprozess des 19. Jahrhunderts, von Liebe und Verrat, von Revolution und den Anfängen der Sozialdemokratie. 1845: Der Student Ferdinand Lassalle begegnet der zwanzig Jahre älteren Gräfin Sophie von Hatzfeldt und verliebt sich in sie. Sie ist mit einem der reichsten und mächtigsten Männer des Landes verheiratet und will sich scheiden lassen – doch kein Anwalt hat den Mut, sie zu vertreten. Lassalle bricht sein Studium ab und verwandelt den Scheidungsprozess in eine öffentliche Anklage gegen die herrschenden Verhältnisse. Er avanciert mit Unterstützung der Gräfin zum Wortführer der frühen Arbeiterbewegung und bereitet den Boden für die Sozialdemokratie.

Eine große Geschichte über die ungewöhnliche Liebe zweier Querdenker und zugleich das eindrucksvolle, leuchtende Porträt einer Zeit, in der sich unser Gesellschaftssystem zu formen begann.

»Ein beeindruckender Roman über die ungewöhnliche Beziehung zweier Rebellen und eine eindrucksvolle Darstellung der Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs.« Journal, 12. März 2020

»Ein leichtfüßiger Eingang in diese Zeit der Umbrüche.« Susanne Lenz, Frankfurter Rundschau, 20. November 2019

»Eine große Geschichte über die ungewöhnliche Liebe zweier Querdenker und zugleich das eindrucksvolle, leuchtende Portrait einer Zeit, in der sich unser Gesellschaftssystem zu formen begann.« Susanne Rikl, kommbuch.com, 18. September 2019

Renate Feyl, geboren in Prag, studierte Philosophie und lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Von ihr erschienen bei Kiepenheuer & Witsch »Idylle mit Professor«, 1988; »Ausharren im Paradies«, 1992; »Die profanen Stunden des Glücks«, 1996; »Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit«, 1999; »Streuverlust«, 2004; »Aussicht auf bleibende Helle«, 2006 und »Lichter setzen über grellem Grund«, 2011.

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