Freunde der DZB

Ursula Benard
„Wenn einem Hören und Sehen vergehen“

In diesem Erfahrungsbericht über taubblindes Leben in Deutschland erfährt der Leser, wie die taubblinde Protagonistin Anna Berührungsängste überwindet, wie sie lernt und arbeitet, was ihre Tätigkeiten sind.

Stück für Stück entdeckt der Leser zusammen mit Anna die Faszination einer Sprache mit Gebärden statt mit Worten, die elementare Bedeutung der Kommunikation, erlebt eine Gemeinschaft, die von Vertrauen und gegenseitigem Verständnis geprägt ist. Zusammen mit Anna dringt der Leser tiefer in diese ihm unbekannte Lebenswelt ein, erkennt, dass diese nicht nur Tragik und Verzicht bedeutet, sondern auch voller Lachen und Lebensfreude sein kann. Der Leser begegnet Menschen, die sich den Herausforderungen ihrer Behinderung stellen und Meister ihres schwierigen Lebens werden.

Die Autorin Ursula Benard lebt in Nordrhein-Westfalen, hat dort jahrelang mit taubblinden Menschen, ihren Angehörigen und ehren­amtlich Aktiven zusammengearbeitet, mit ihnen gemeinsam Projekte konzipiert und durchgeführt. Ihre Erfahrungen spiegeln sich in dem vorliegenden Be­richt, der gleichermaßen informiert und emotional berührt.

Ein interessanten Artikel zum Buch und der täglichen Arbeit von Ursula Benard finden Sie hier auf den Seiten der FAZ.

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